Versorgungsmanagement 2.0 - neue Studie von B-LUE Management Consulting
Die Politik in Deutschland ist gewillt, den eingeschlagenen Weg der selektivvertraglichen transsektoralen Versorgung weiterzugehen und das AMNOG eröffnet für Pharmahersteller erstmals die Chance, direkter Partner in der Integrierten Versorgung zu werden. Mit einer aktuellen Studie hat B-LUE Management Consulting daher untersucht, wie sich der Versorgungsprozess und die Strukturen in der Gesundheitsversorgung in Deutschland verändern und wo die Treiber und Barrieren sind. Wie die Ergebnisse zeigen, wandelt sich der Gesundheitsmarkt zwar langsam, aber Schritt für Schritt. Vor allem bedarf es einer neuen Basis des Vertrauens zwischen Krankenkassen, Ärzten und der Pharmaindustrie, damit sektorübergreifende Versorgungsprojekte erfolgreich werden können.
> Zugehöriger Artikel der Arzneimittelzeitung
Aktuelle Buchempfehlung
Im Buch "Krankenhausmanagement: Strategien, Konzepte, Methoden"
(ISBN: 3941468227) finden Sie den Beitrag "Strategisches Krankenhaus Management in der Praxis" von Mark Zluhan und Dr. Bent Lüngen.
B-LUE in der Presse
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August 2011
Prof. Dr. h. c. Rebscher erläutert gemeinsam mit Dr. Hessabi von B-LUE Management Consulting Zielen und Vorgehen beim organisatorischen Umbau der DAK. Obwohl bereits erste Erfolge erkennbar sind, steht die abschließende Bewertung der langfristigen Ergebnisse noch aus. Beide fordern ein dauerhaftes Vorantreiben der eingeschlagenen Richtung, um den dauerhaften Erfolg zu sichern.
Quelle: Die GesundheitsWirtschaft 04/2011
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12. April 2011
Die aktuelle Ausgabe der Financial Times Deutschland Beilage "Gesundheitswirtschaft" berichtet über das Hochkostenmanagement gesetzlicher Krankenkassen und präsentiert Ergebnisse des von B-Lue Management Consulting durchgeführten FTD-Entscheiderpanels.
Quelle: FTD Gesundheitswirtschaft
Januar 2011
Dr. Karl Liese und Dr. Dr. Giesen (Vereinigte IKK) berichten im aktuellen "Monitor Versorgungsforschung" über die zunehmende Tendenz gesetzlicher Krankenversicherungen aus Selektiv-Verträgen und der Hausarzt-zentrierten Versorgung auszusteigen. Häufige Begründungen sind zu hohe Kosten sowie bürokratische Hemmnisse und Verwaltungsaufwand. Die Autoren halten beide selektivvertraglichen Modelle jedoch für geeignet, dauerhaft Kosten zu senken und fordern die Politik zur Verbesserung der Rahmenbedingungen auf.
Quelle: Monitor Versorgungsforschung 01/2011
Operation am offenen Herzen - Fallstudie einer Reorganisation |
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Januar 2011
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Die Krankenversicherung" ziehen Prof. Dr. Norbert Klusen und Dr. Bent Lüngen gemeinsam Bilanz über die Ergebnisse der vor bald 10 Jahren begonnenen erfolgreichen Reorganisation der Techniker Krankenkasse (TK). Die TK hat mit B-LUE Unterstützung seit 2002 eine grundlegende Neuausrichtung ihrer Organisationsstruktur umgesetzt und gehört zu den erfolgreichsten Kassen am Markt.
Quelle: Die Krankenversicherung 01/2011
Teure Patienten - Das Zauberwort heißt individuelles Fallmanagement |
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24. Januar 2011
Unter der Überschrift "Teure Patienten: Das Zauberwort heißt individuelles Fallmanagement" veröffentlichte die Ärzte Zeitung einen Hintergrundbericht zum Hochkostenfallmanagement. Darin heißt es: "Hinter diesem sperrigen Wort verbirgt sich ein Handlungskonzept, das bei Krankenkassen immer stärker an Bedeutung gewinnt." Nicht nur für private Krankenversicherer sei dieses Thema interessant, sondern alle Krankenkassen müssten sich damit beschäftigen, sagte Dr. Karl Liese, Geschäftsführer der Beratungsfirma B-LUE Management Consulting. "Sie können damit Kosten sparen und gleichzeitig die Versorgung verbessern", so Liese. Neben der privaten Halleschen Krankenversicherung werden die AOK Hessen und die Vereinigte IKK mit ihren Programmen zum Hochkostenfallmanagement genannt.
Quelle: Ärzte Zeitung
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21. Dezember 2010
Unter der Überschrift "Gezielte Betreuung für teure Patienten. Kassen und Private wollen mit verbesserter Versorgung die Kosten senken" berichtet die Financial Times Deutschland in ihrer Krankenversicherungs-Beilage vom 21. Dezember 2010 über das Hochkostenmanagement.
"Das ist ein Thema, mit dem sich alle gesetzlichen Krankenkassen beschäftigen müssen", sagt Karl Liese, Geschäftsführer der Beratungsfirma B-Lue Management Consulting. Die neuen Rahmenbedingungen für die Kassen haben den Handlungsdruck erhöht. "Jetzt schlagen sie bei der einzelnen Kassen voll durch", sagt Liese. Das Hochkostenfallmanagement eigne sich gut für Versicherte mit schweren chronischen Erkrankungen und für Patienten, die eine Intensivpflege benötigen, etwa Unfallopfer mit Schädel-Hirn-Trauma oder Frühgeborene, sagt Mediziner Liese. Die Intensivpflege kostet nach seinen Angaben im Schnitt 130.000 bis 160.000 Euro im Jahr. "Wenn eine Kasse 200 oder mehr solcher Fälle hat, macht es Sinn, ein individuelles Fallmanagement aufzubauen". Aufgrund des medizinischen Fortschritts nehme die Zahl der Intensivpflegefälle pro Jahr zu - häufig sind das Patienten, die vor einigen Jahren ihre Krankheit oder ihren Unfall nicht überlebt hätten.
Als Beispiele werden in dem FTD-Artikel die Hallesche Krankenversicherung, die AOK Hessen und die Vereinigte IKK mit ihren jeweiligen Hochkostenmanagement-Programmen genannt.
Quelle: FTD
Ergebnisse des FTD-Entscheiderpanels und Artikel "Zwangsehe" |
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5. November 2010
Die FTD-Sonderbeilage Gesundheitswirtschaft vom 5. November 2010 behandelt mehrere aktuelle Themen:
1. Was Führungskräfte denken - Ergebnisse des FTD-Entscheiderpanels: Im September wurden Führungskräfte aus der Gesundheitswirtschaft im Auftrag der Financial Times Deutschland und der Hamburger Unternehmensberatung B-LUE Management Consulting befragt. Am vierten FTD-Entscheiderpanel haben sich 300 Führungskräfte beteiligt. Neben der Enttäuschung über die Gesundheitspolitik (54% gaben die Noten 5 und 6, Schnitt 4,3) zeigt das Entscheiderpanel drei große Trends. Erstens halten die Entscheider die hausarztzentrierte Versorung für eine gute Idee. Zweitens glaubt die Branche, dass die allseits erwartete Privatisierungswelle bisher vor allem ausgeblieben ist, weil Kommunalpolitiker um ihren Einfluss fürchten. Drittens werden Systempartnerschaften künftig eine große Rolle spielen.
2. „Zwangsehe“ – Kassen, Klinken und die Industrie trennen noch tiefe Gräben. Statt zu kooperieren, fremdeln die Akteure. Das wird sich in Zukunft ändern: Das Hausarztmodell „wird begrüßt, die Umsetzung kritisiert“, sagt B-Lue-Geschäftsführer Bent Lüngen. „Die Rahmensetzung ist fatal.“ Sie unterstütze ein mögliches Monopol der Hausarztverbände, was vor allem Krankenversicherungen fürchten, wenn es um Honorarverhandlungen geht. Weiterer Nachteil der HzV ist der Zeitaufwand für die Versorgung. Wenn ein Patient ein Hautproblem habe, müsse er nicht erst zum Hausarzt, besser gleich zum Dermatologen, sagt Lüngen.“
Für Medizintechnikunternehmen bleiben Möglichkeiten, auch Versorgungsverträge wie die Pharmaindustrie abzuschließen, trotz aktueller Gesetzesänderungen weiterhin verwehrt. Fast die Hälfte der Befragten hält dies für falsch. 70 Prozent erwarten deshalb höchstens ein leichte Zunahme der Systempartnerschaften. „Dabei könnten die Partner aus Sicht von fast der Hälfte der Befragten Investitionen und finanzielles Risiko teilen sowie die Behandlungskosten senken. Die Akteure der Branche müssen sich darum aufeinander zubewegen, sagt Lüngen.“
Quelle: FTD-Sonderbeilage Gesundheitswirtschaft
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11. September 2010
Unter der Überschrift "Leere Kassen: Alternative Finanzierungen gesucht" berichtet die WELT/WELT am Sonntag-Beilage "Gesunde Welt" über Auswege aus dem Investitionsengpass für Kliniken. "Investoren sehen da sehr genau hin", sagt der Berater Dr. Bent Lüngen. Und da würden die aktuellen Diskussionen sehr kritisch betrachtet. Es gab Konzepte für Fonds, die in Therapiezentren investierten." Sie galten als gute Chance für Anleger. "Und genau da sei ein politischer Schlingerkurs abträglich, warnt Lüngen. Deshalb seien in der Vergangenheit Investments, die in MVZs schon als sicher galten, aufgeschoben oder gestoppt worden. Lüngen: 'Anleger wollen Planungssicherheit und sehen sich die Rahmenbedingungen sehr genau an.' Er ist deshalb gegenwärtig skeptisch, ob sich für alternative Finanzierungsprojekte umfangreiche Investorenmittel mobilisieren lassen."
Quelle: Die Welt / Welt am Sonntag
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Oktober 2010
Der Leitartikel der Oktoberausgabe der kma beschäftigt sich mit dem Kassenwettbewerb und berichtet über Auswirkungen von Zusatzbeiträgen und Gesundheitsfonds sowie über zunehmende Fusionen. Darin heißt es: "Nichts fürchten die Kassen so sehr wie den Zusatzbeitrag. Seit die ersten Versicherer empfindliche Mitgliederverluste hinnehmen mussten, ist ein bizarrer Wettbewerb ausgebrochen. Neue Versorgungsformen bleiben auf der Strecke." Erschwerend komme hinzu, dass die Kassen erst gegen Jahresende wüssten, was sie an Geldern aus dem Gesundheitsfonds bekämen. "Alle sind gespannt. Denn sie bekommen unterjährig nur Abschlagszahlungen. Für große Kassen kann die Differenz einen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen", sagt Bent Lüngen, Unternehmensberater von B-LUE Management Consulting." Das Konzept der Vorgängerregierung sei hier gründlich daneben gegangen. kma: "Zumindest eines hat der Zusatzbeitrag bewirkt, etliche Kassen fusionierten". Unstrittig sei, dass noch einige kleinere BKKS von der Bildfläche verschwinden würden. "Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Es gibt einige BKKs, die sich eng an ihre Trägerunternehmen binden und sich so Marktvorteile schaffen, sagt Bent Lüngen."
Quelle: kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin
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23. August 2010
So lautet die Überschrift von Teil 5 'Gesundheit' der FTD-Serie "Endlich wird gespart", der am 23. August 2010 in der Financial Times Deutschland erschien. Darin heißt es: "Bessere Versorgung für weniger Geld: Patienten, Krankenkassen und Mediziner sollten von den Hausarztverträgen profitieren... Die Hausarztverträge sind umstritten, die Krankenkassen in einer schwachen Position... De facto sind sie also gezwungen, mit Hausärzten entsprechende Verträge abzuschließen. Deshalb kritisieren sie Regelung als Ärztemonopol. "Würde mich das Gesetz verpflichten, Mercedes zu kaufen, wäre auch mein Preisspielraum gering", sagt Bent Lüngen, auf die Gesundheitsbranche spezialisierter Unternehmensberater. Die größten Kassen verweigern sich dem Vertragszwang bis heute mit Verweis auf drohende Milliardenverluste." Und weiter: "In der besonderen Beziehung sehen viele Branchenkenner die eigentliche Wirkung der Hausarztmodelle. Diese hätten einen entscheidenden Effekt auf das 'Rightcoding', wie Berater Lüngen sagt, also die Dokumentation von Behandlungen durch die Mediziner. Sie haben es praktisch in der Hand, wie viel Geld die Krankenkasse ihres Patienten aus dem Gesundheitsfonds erhält."
Quelle: FTD
6. Mai 2010
Die Einführung der DRGs und der Wettbewerb haben in den Kliniken nachhaltig zu großen Veränderungen geführt, das betrifft nicht nur Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte, sondern alle Mitarbeiter, auch in den patientenfernen Bereichen. Zukünftig werden deshalb „weiche“ Faktoren wie Führung, Unternehmenskultur, Personal- und Organisationsentwicklung noch mehr an Bedeutung gewinnen. In seinem Vortrag „Wandlung zu strategie-, prozess- und kulturorientierten Unternehmen – Kultur als kritischer Erfolgsfaktor? beim diesjährigen Hauptstadtkongress in Berlin ging Mark Zluhan, Geschäftsführer von B-LUE Management Consulting, deshalb der Fragestellung nach: Wie lässt sich die Unternehmenskultur im Krankenhaus erfolgreich beeinflussen? Die Anforderungen sind hoch und werden von vielerlei Spielregeln bestimmt. Mark Zluhan empfiehlt deshalb einen Baukasten, der geeignete Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Prozessorientierung, Patientenorientierung, Personalentwicklung, Führung sowie Strategisches Management enthalten sollte. Nach seiner Auffassung ist die Beeinflussung der Unternehmenskultur ein zwar langwieriger, aber lohnender und notwendiger Veränderungsprozess. Zluhan: „Um nachhaltige Marktpositionen zu schaffen und schließlich auch zu sichern, bedarf es einer positiven Unternehmenskultur.“
Sie können den Vortrag von Mark Zluhan herunterladen und nachlesen. Wenn sich Ihr Krankenhaus zu einem strategie-, prozess- und kulturorientierten Unternehmen wandeln soll, stehen Ihnen die Experten von B-LUE Management Consulting gerne zu einem Gespräch zur Verfügung.
Quelle: B-LUE Management Consulting
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5. Mai 2010
Beim Dritten Entscheider-Panel der FTD in Kooperation mit der B-LUE Management Consulting, einer Befragung von Führungskräften der Gesundheitswirtschaft zu aktuellen Entwicklungen der Branche, zeigten sich die meisten als sehr zuversichtlich: Rund zwei Drittel schätzten die Lage ihrer Unternehmen als gut oder sehr gut ein, nur knapp sieben Prozent sahen die Lage als schlecht an. Weniger als 20 Prozent erwarteten eine Fusion und etwa ein Drittel will sogar in nächster Zeit Personal einstellen.
Interessant ist die Einstellung zur Internationalisierung des Gesundheitsmarktes: Eine Expansion deutscher Krankenhausbetreiber z.B. ins europäische Ausland oder gar Asien wird als nicht attraktiv angesehen. Die Hürden seien zu hoch – zu unterschiedlich seien die Gesundheitssysteme. „Das Klinikgeschäft ist sehr national, wenn nicht sogar regional“, erklärt dazu Mark Zluhan, Geschäftsführer von B-LUE. Die deutschen Manager seien mittelständisch geprägt und die wenigsten verfügten über eine internationale Vision, so der Beitrag "Zu Hause ist es am schönsten".
Quelle: FTD
Pressemitteilung: B-LUE Management Consulting erfolgreich |
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16. März 2010
Die B-LUE Management Consulting ist jetzt auch in Köln vertreten: Im Kranhaus 1, Zollhafen 18, 50678 Köln, Tel.: 0221 - 310818-0 findet sich das neue Büro unter der Leitung von Dr. Karl Liese. Grund: kürzere Abstimmungswege zu den Kunden im Rhein-Main-Gebiet und schnelleren, effektiven Austausch. Das Unternehmen spiegelt damit den Wachstumstrend und die positive Motivation der deutschen Gesundheitswirtschaft wieder. "Die Niederlassung wurde sehr positiv aufgenommen", so Dr. Bent Lüngen.
Quelle: B-LUE Management Consulting GmbH
Pressemitteilung: Dr. Karl Liese neuer Geschäftsführer |
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04. März 2010
Mit Dr. med. Karl Liese erweitert die B-LUE Management Consulting das Leitungsteam um einen vierten Geschäftsführer. Liese, von Hause aus Mediziner, hat sich auf die Beratung von Kassen und Versicherungen spezialisiert. Mit ihm wurde ein "Experte in der Entwicklung innovativer, wettbewerbsfähiger Strategien für Krankenversicherer" gewonnen, freut sich Dr. Bent Lüngen, Gründer und Gesellschafter des Unternehmens.
Dr. Karl Liese leitet zudem die neue Niederlassung des Unternehmens in Köln.
Quelle: B-LUE Management Consulting GmbH
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08.02.2010
Die ersten gesetzlichen Krankenkassen haben inzwischen die pauschale 8 Euro Grenze für Zusatzbeiträge ihrer Versicherten überschritten. Bis zu 474 Euro können die Kassen in Zukunft zusätzlich verlangen, abhängig vom beitragspflichtigen Einkommen der Versicherten. Trotzdem wird das Defizit der Kassen weiter wachsen und angeschlagenen Kassen, die Zusatzbeiträge verlangen, laufen die gesunden Versicherten weg, ein Teufelskreis. Wird sich dies in Zukunft ändern, werden die Beitragssätze wieder sinken? "Die Aussichten sind düster", antwortet Bent Lüngen von B-LUE Management im Beitrag 'GKV-Lawine', "Nein, solange medizinische Leistungen nicht beschränkt werden, ist das unwahrscheinlich."
Quelle: WirtschaftsWoche Nr. 6
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Dezember 2009
In Zeiten der Konsolidierung der Krankenkassenzahl planen inzwischen auch große Krankenkassen Fusionen. Die Vorteile liegen auf der Hand: größere Mitgliederbestände, größere Verhandlungsmacht sowie Einsparungen im Bereich der Verwaltungsausgaben. Nur: Fast die Hälfte der Fusionen börsennotierter Unternehmen in der Vergangenheit war im Nachhinein unrentabel. Krankenkassen können hier aus den Fehlern anderer lernen. Dr Bent Lüngen und Lars Henssen von B-LUE Management Consulting beschreiben, wie ein für Krankenkassen erfolgreiches Integrationsmanagement aussehen kann.
Quelle: Die Krankenversicherung 12/2009
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Oktober 2009
Beim zweiten "Entscheider-Panel", der Online-Befragung der Financial Times Deutschland in Kooperation mit der B-LUE Management Consulting, zeigten sich die über 310 Manager der Gesundheitswirtschaft bzgl. der Perspektive ihrer Branche optimistisch: 64 Prozent der Befragten bezeichneten die wirtschaftliche Lage ihrer Unternehmen als gut bis sehr gut, fünf Prozent mehr als in ersten Befragung im Februar. Mehr als die Hälfte erwarten eine gute bis sehr gute Geschäftsentwicklung trotz Wirtschaftskrise und 80 Prozent der Unternehmen wollen die Mitarbeiter nicht reduzieren, sondern 20 Prozent sogar Stellen ausbauen.
Nach Einschätzung der Gesundheitsmanager zeichnen sich folgende vier Trends ab:
Besonders im Bereich Patientensteuerung wird ein Zukunftsmarkt gesehen, mit 53 Prozent nimmt sie die Spitzenstellung der gewünschten ausgelagerten Dienstleistungen ein. "Das ist das größte Thema überhaupt", sagt dazu Bent Lüngen, Geschäftsführer von B-LUE.
Quelle: FTD medbiz 10/2009
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September 2009
Der Markt der 14.000 ambulanten Pflegedienste in Deutschland ist zersplittert, berichtet die Gesundheitsbeilage medbiz der Financial Times Deutschland (09/09), die herkömmliche Pflege kaum einträglich und es gibt kaum größere Anbieter. Allein die Intensivpflege erweist sich als wirtschaftlich lukrativ und größere Anbieter spezialisieren sich darin. Auch Kooperationen mit Ärztenetzen und Krankenkassen sollen das Geschäft sichern. Dr. Karl Liese von B-LUE Management Consulting sieht darin ein Zukunftsmodell für die Pflegedienste, das allerdings das Leben der Dienste nicht erleichtert, sollten auch die Kassen sich zusammenschließen und ihre Aufträge gemeinsam vergeben.
Quelle: FTD medbiz 9/2009
Krankenkassen zwischen Gesundheitsfonds, Geldnöten und Wettbewerb |
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September 2009
Führt der Gesundheitsfonds zum Erliegen des Wettbewerbs zwischen den Kassen? Diese Frage beantwortet Dr. Bent Lüngen in der Beilage zur Welt am Sonntag (30.08.09) und Die WELT (02.09.09) "Gesunde Welt" mit einem klaren "Nein". Der Wettbewerb sei nicht gestrandet, sondern ausgesetzt und werde wiederkommen, Ursache sei der immense Finanzierungsdruck. Konkurrenz finde derweil mit den unterschiedlichen Leistungsangeboten statt, so Service, unterschiedliche Tarife, Betreuung chronisch Kranker bis zur Behandlung in der Privatklinik. Größte Verlierer des Wandels seien die früheren Billiganbieter und Direktkassen, sie müssten sich, so Lüngen, komplett neu aufstellen. Er rechne mit weiteren Fusionen im Kassenbereich.
Quelle: Gesunde Welt, Beilage zur Welt am Sonntag und Welt
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August 2009
"Das war für die Branche ein erschreckender Abschluss", beurteilt Bent Lüngen, B-LUE Management Consulting, den Hausärztevertrag der AOK Bayern mit dem dortigen Hausärzteverband. Statt bisher 62 € erhalten Hausärzte nun 85 € pro Patient und Quartal. Der medbiz-Beitrag "Herrschaftszeiten" behandelt die neue Macht der Hausärzte seit der Pflicht zur Einführung von Hausarztverträgen ab Anfang Juli. Die Kassen fürchten, das neue Hausärztemodell bringe nicht die erhofften Einsparungen, sondern erhebliche Mehrkosten. Besonders die großen Kassen sperren sich gegen die Einführung. "Ich könnte mir vorstellen, dass die Kassen eine Art Stillstand bis nach der Wahl anstreben", so Bent Lüngen, in der Hoffnung, dass nach der Wahl der Vertragszwang wieder aufgehoben wird.
Quelle: FTD medbiz 8/2009
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Juni 2009
Mit dem Betreuungsprogramm "DAk pro Gesundheit – Besser Leben" geht die DAK in der Betreuung chronisch Kranker neue Wege.
Damit begegnet sie den aktuellen Herausforderungen für das Gesundheitswesen durch die Zunahme chronischer Erkrankungen, steigender Kosten sowie dem größeren Gesundheitsbewusstsein der Menschen. Es handelt sich um eine intensive persönliche Betreuung am Telefon durch ausgebildete Krankenschwestern, die die Selbststeuerung und Therapietreue der Versicherten unterstützen soll. Das Programm versteht sich als "Gesundheitscoaching". 40.000 Versicherte haben sich bereit erklärt, daran teilzunehmen, das Programm erstreckt sich über drei Jahre. Die B-LUE Management Consulting begleitet dieses Programm.
Quelle: Kostenträger Entscheiderbrief 2/2009
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01. Mai 2009
Der Gesundheitsfonds hat den Preiswettbewerb zwischen den Krankenkassen zum Erliegen gebracht, erklärte Bent Lüngen im Mai im ‚finance-magazin.de’. Für den Moment gilt: „Wer als erste Kasse neben den 15,5 Prozent Geld direkt von seinen Versicherten eintreiben muss, hat Angst, dass ihm die Kunden weglaufen“, so der Gründer und Geschäftsführer von B-Lue Management Consulting.
Trotzdem wird mit einer Fusionswelle Ende des Jahres gerechnet, wenn klar wird, wer Zusatzbeiträge von seinen Versicherten erheben muss. Dann wird auch der Preiswettbewerb der Kassen wieder angeheizt. Von einer „vom Staat vorgeschriebenen“ Fusionswelle, spricht dabei der DAK Vorstandschef. Als Verlierer seien dabei die Direktversicherer, als Gewinner die großen Krankenkassen zu sehen, so das Magazin.
Quelle: Finance Magazin, Mai 2009
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26. März 2009
Im „Kampf um Versicherte“ und „Marktmacht“ nach Einführung des Gesundheitsfonds kehrt für die Krankenkassen die Größe Preiswettbewerb zurück.
„Zwischen Billig- und Premiumanbieter wird es viele Ausgestaltungen geben“, sagte Bent Lüngen der B-LUE Management Consulting. Nur über Kosten, also Preise, und Service werden sich die gesetzlichen Krankenkassen gegenüber der Konkurrenz profilieren können. Beispiele dazu finden sich im Artikel der FTD.
Quelle: FTD
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23. März 2009
Beim Aufbau des universitären Herzzentrums (UHZ) in Hamburg, eine 100-prozentige Tochter des Uniklinikums Eppendorf, konnte eine Produktivitätssteigerung um 25 Prozent erreicht werden.
Grundlage für den Wachstumsschub bildete eine systematische Analyse der Primärprozesse von der Aufnahme bis hin zur Entlassung und die anschließende Neuorganisation der Abläufe. B-LUE Management Consulting konnte den Prozess über mehrere Jahre erfolgreich begleiten.
Quelle: Ärzte Zeitung
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„Krankenkassen: Der Gesundheitsfonds zwingt die Kassen zum Umdenken. Welche Rolle spielt künftig die Qualität der Angebote?“ Dies ist ein Themenschwerpunkt, zu dem
Dr. Bent Lüngen – Gründer und Geschäftsführer der B-LUE Management Consulting – während der am 23. und 24. März in Berlin stattfindenden Gesundheitswirtschafts- Konferenz 2009 der Financial Times Deutschland (FTD) sprach.
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März 2009
Trotz der Wirtschaftskrise sehen die Führungskräfte der Gesundheitswirtschaft keine Pleitewelle herausziehen. Aber sie suchen ihr Heil vermehrt in Fusionen – so das Ergebnis des ersten Entscheiderpanels. Die auf dem Markt bislang einzigartige Erhebung wurde von der FTD und B-Lue Management Consulting initiiert. Rund 500 Entscheider – Vorstände, Geschäftsführer und leitende Angestellte verschiedener Unternehmen, Organisationen und Insitutionen – werden künftig im Frühjahr und Herbst aktuelle Entwicklungen bewerten, schreibt medbiz. Eine ‚falsche Entscheidung’, so bewerten die Führungskräfte, das Plädoyer des Generalanwalt des Europäischen Gerichtshof gegen die Liberalisierung des deutschen Apothekenmarktes. „Das ist ein deutliches Signal von allen Marktteilnehmern“, sagt Bent Lüngen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens B-Lue. Eine klare Mehrheit gehe davon aus, dass das Fremd- und Mehrbesitzverbot das Gesundheitssystem nicht effizienter mache, so medbiz. Kontakt für Fragen und Anregungen: gesundheitswirtschaftspanel
ftd.de.
Quelle: FTD medbiz
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Februar 2009
Unter diesem Titel berichtete die Financial Times Deutschland in der Gesundheitswirtschafts-Beilage medbiz (02/09) über die Fusion der KKH mit der Allianz BKK. Es sei eines der spannendsten Projekte im Gesundheitsmarkt – weil sich gesetzliche und private Krankenversicherung so nah kommen wie niemals zuvor. „Solche Fusionen sind keine Lösung für alle“, zitiert die medbiz Dr. Bent Lüngen von B-Lue Management Consulting. Lüngen schränkt ein: Schließlich verwische eine systemübergreifende Zusammenarbeit am Ende die Grenzen zwischen beiden Lagern und schleife die Konturen ab. „Die Beteiligten brauchen eine klare Vorstellung darüber, was herauskommen soll: mehr GKV oder mehr PKV“, sagt Lüngen. „Am Ende muss die Vision kompatibel sein.“
Quelle: FTD medbiz
Folgen der Finanzkrise: Der Beratermarkt ist im Wandel |
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25. Januar 2009
Die Finanzkrise hat auch die florierenden Märkte des Mittleren Ostens erreicht. "Der Beratermarkt ist im Wandel", sagte Bent Lüngen, Geschäftsführer der B-LUE Management Consulting GmbH in Hamburg. Jetzt gehe es in der Gesundheitswirtschaft im arabischen Raum nicht um immer neue große Projekte, sondern "kurz gesagt, es geht um eine umsetzungsorientierte Beratung". Dafür sei B-LUE Management Consulting gut aufgestellt.
Quelle: Gesunde Welt - Beilage der WELT / Welt am Sonntag
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Januar 2009
„Als Arzt in eine Managementposition zu rücken, reizt immer mehr Mediziner“, schreibt die FTD in der Januarbeilage der medbiz unter der Überschrift „Im Doppelpack“. „Viele von ihnen belegen deshalb einschlägige Kurse. Doch nur wer genau weiß, wo er Chef werden will, kann optimal von der Zusatzqualifikation profitieren“. „Es ist ein Unterschied, ob ich die Leitung eines Kreiskrankenhauses übernehme oder in eine internationale Klinikgruppe einsteige“, sagt Bent Lüngen, Geschäftsführer der auf die Gesundheitswirtschaft spezialisierte Unternehmensberatung B-LUE-Management in Hamburg. „Das hat auch mit der internationalen Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu tun“. Je höher gesteckt die Karriereziele, desto generalistischer sollte der Abschluss seiner Einschätzung nach sein.
Quelle: FTD medbiz
Pressemitteilung: DxCG und B-LUE Management Consulting schließen strategische Allianz |
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16. Dezember 2008
Das Hamburger Unternehmen B-LUE Management Consulting und die DxCG Gesundheitsanalytik GmbH, deutsche Tochter des international führenden Risikoanalysespezialisten Verisk Health Care, haben Anfang Dezember 2008 eine strategische Partnerschaft geschlossen. Das führende deutsche Health-Care-Beratungsunternehmen und der globale Branchenführer in der prädiktiven Risikoanalyse wollen künftig gemeinsam an innovativen Produkten der gesetzlichen Krankenkassen arbeiten. [...]
Quelle: B-LUE Management Consulting GmbH
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Dezember 2008
VW will sich eine Krankenkasse so maßschneidern, dass sie kräftig Geld spart und die Mitarbeiter gezielt fördert. Damit provoziert der Konzern heftigen Widerstand. „Betriebskrankenkassen werden sich neu orientieren müssen“, sagt Branchenexperte Bent Lüngen, Chef der B-LUE Management Consulting. [...]
Quelle: FTD medbiz
Mark Zluhan neuer Geschäftsführer bei B-LUE Management Consulting |
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05. November 2008
B-LUE Management Consulting hat Mark Zluhan zum neuen Geschäftsführer berufen.
B-LUE Management, führende Management- und Strategieberatung der Healthcare-Branche, will dadurch den Schwerpunkt Kliniken deutlich stärken. Zluhan, seit 2006 bei
B-LUE, ist dort zuständig für strategische Neuausrichtungs- und Prozessoptimierungs-
projekte von Akutkrankenhäusern und Universitätsklinika. Darüber hinaus [...]
Quelle: kma online
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Amerikanische Konzerne drängen in den deutschen Arzneimittelmarkt. Mit neuen Geschäftsideen wollen sie Krankenkassen helfen, ihre Medikamentenkosten zu senken
Juni 2008
Im April 2008 schluckte der US-Konzern Medco Health Solutions die Versandapotheke Europa Apotheek Venlo und stieg damit in den deutschen Medikamentenhandel ein. Ziel ist es offenbar, das milliardenschwere Hauptgeschäft des Unternehmens zu platzieren, das Pharmacy-Benefit-Management (PBM): Die Firma wickelt im Auftrag von Kassen, Unternehmen und Gewerkschaften die Erstattung von Medikamenten ab. Sie versprechen dabei, Arzneimittelkosten zu senken und Rabatte mit den Herstellern auszuhandeln. Mit diesen Fragen befassen sich auch die deutschen Kassen. „Mittelfristig werden die großen PBM-Anbieter in Deutschland Fuß fassen“, sagte Bent Lüngen, der mit B-Lue Management Consulting Krankenkassen berät. „Aber die Kassen tun sich schwer damit, hier schnell genug die richtigen Leute einzukaufen.“
Quelle: FTD medbiz
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09. April 2008
Die B-LUE Management Consulting hat Dr. Hajo Hessabi zum neuen Geschäftsführer und Partner ernannt. Hessabi gilt als „konzeptionell und umsetzungsstarker Partner“, sagte B-Lue-Gründer Dr. Bent Lüngen. Der neue Partner soll den Wachstumskurs des Unternehmens unterstützen.
Quelle: kma online
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Die Beratungs- und Managementgesellschaften haben den Patienten als Kunden neuer Dienstleistungen erkannt
März 2008
Anlass für den neuen Blickwinkel ist das GKV Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG). Es fordert ein besseres Versorgungsmanagement für die Versicherten. Das wiederum ist ein weites Feld für Beratungs- und Managementgesellschaften, die sich einen Anteil am Gesundheitsmarkt erobern und chronische Patienten durch Diagnostik und Therapie steuern – teils als Partner der Ärzte, teils als direkte Berater der Patienten. Die Betreuungslücke, die die Berater besetzen, ist Folge eines Fehlers im deutschen Gesundheitswesen. „Krankenkassen sind heute nicht wirklich darauf eingerichtet, chronisch Kranke umfassend zu begleiten und zu steuern“, sagte Hajo Hessabi, Geschäftsführer bei B-Lue Management Consulting, einem Strategieberater in der Gesundheitswirtschaft. Die Patienten seien vielen Einzelinteressen ausgesetzt, beispielsweise von Seiten der Ärzte. Hessabi ist begeistert von Konzepten, wie sie die US-Firma Healthways bietet: „Die Konzepte verfügen über systemische Intelligenz und sind oft schon über Jahre am Markt erprobt.“ Wichtig seien dabei Qualitätskriterien.
Quelle: Die GesundheitsWirtschaft
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Es muss nicht immer die Privatisierung sein: Immobilienfonds für Kliniken bieten Alternativen
März 2008
In den deutschen Krankenhäusern sind Investitionen von über 50 Milliarden Euro überfällig. Ursachen sind der Rückgang der Länder-Fördermittel einerseits und sinkende Einnahmen der Kliniken durch kürzere Verweildauer und ambulante Operationen andererseits. Viele Kommunen sehen die Lösung in der Privatisierung. Alternative ist die Trennung von Klinikbetrieb und Gebäudemanagement. „Für das Immobilienfondsmodell interessant sind vor allem Häuser mit über 400 Betten“, sagt Dr. Bent Lüngen, geschäftsführender Gesellschafter von B-Lue Management Consulting GmbH. Die Firma begleitet Corpus Sireo bei der Auflage ihres ersten Akutimmobilienfonds. „Die Laufzeit der Mietverträge mit den Betreibern liegt zwischen 20 und 30 Jahren“, sagt Mark Zluhan, Senior Manager bei B-Lue.
Quelle: Die GesundheitsWirtschaft
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08. Februar 2008
Die DAK hat mit dem US-Unternehmen Healthways ein Modellprojekt gestartet. Berater betreuen die Versicherten telefonisch bei der Einhaltung ihrer Therapien, besprechen Medikamenteneinnahme und Probleme wie Bewegung und Rauchen. Das Ziel: Die Lebensqualität der Versicherten steigern und die Kosten der Kasse senken. „Unter den mehr als sechs Millionen DAK-Versicherten verursachen die so genannten Wohlstandschroniker rund ein Drittel aller Leistungsausgaben“, sagt Karl Liese, Senior Manager bei B-Lue Management Consulting. Das sind 15 Milliarden Euro pro Jahr. Bei Diabetes-Patienten konnten durch die Beratung die Kosten um 25 Prozent gesenkt werden. Kritik kommt von Seiten der Hausärzte, die Einmischung in ihre Therapie befürchten.
Quelle: Stern
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Finanzielle Unsicherheit treibt Ärzte in neue Berufszweige
02. Februar 2008
Software-Entwicklung, neue Arbeitsprozesse in Klinik und Praxis oder Unternehmensberatung: Ärzte drängen als Quereinsteiger in Managementberufe. Zusatzausbildungen ebnen ihnen den Weg. Der Mediziner Axel Fischer arbeitet bei der B-Lue Management Consulting GmbH in Hamburg. „Die Gesundheitsreform hätte mir als niedergelassenem Arzt das Leben schwer gemacht“, sagt Fischer. Der Orthopäde hatte sich schon immer für Management interessiert. Heute steht er finanziell besser da als seine Arzt-Kollegen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
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Verträge für Originalmedikamente machen Pharmafirmen und Krankenkassen zu neuen Partnern
Januar 2008
Die Geld-zurück-Garantie gibt es jetzt auch schon für Medikamente. Wenn Patienten keinen Nutzen aus den Substanzen ziehen, erstatten die Pharma-Konzerne die Kosten zurück. Dafür gibt es erste Verträge im Rahmen eines so genannten Risk-Share-Modell – auf Deutsch: geteiltes Risiko. Darüber hinaus hat das Stühlerücken um Marktanteile der Pharmabranche mit Rabattverträgen über Nachahmermedikamente, so genannte Generika, begonnen. Die Einsparmöglichkeiten liegen allein für die AOK im dreistelligen Millionenbereich. Dabei diskutieren die Hersteller lieber über Mehrwerte – wie etwa Patientenschulung – als über Rabatte.
Das Potenzial für die Kassen ist groß. Bei der DAK arbeiten allein drei Apotheker an dem Thema. „Die Kassen müssen Medikament für Medikament schauen, was sich lohnt“, sagte Bent Lüngen, Geschäftsführer von B-Lue Management Consulting, die Kassen strategisch berät. Dabei sei der Pakt der Kassen mit den Pharma-Riesen nicht ungefährlich. Mit exklusiven Partnerschaften bauen sie sich starke Gegenspieler auf. „Mittel und langfristig drohen auf bestimmten Märkten Monostrukturen“, warnte Lüngen. Die größte Gefahr sei, dass die rabattierten Mittel plötzlich in Segmenten verschrieben werden, wo sie vorher nicht zum Einsatz kamen. „Hier kann man schlafende Hunde wecken.“
Quelle: FTD medbiz
Tchibo vertreibt gesetzliche Krankenversicherung |
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14. September 2007
Der Handels- und Kaffeekonzern steigt in den Handel mit gesetzlichen Krankenversicherungen ein. Das Unternehmen bietet online in seinen Filialen die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenasse BIG an. „Für BIG kann die Kooperation ein interessanter Versuch sein, bei Tchibo weitere Kunden in einem preissensiblen Umfeld zu gewinnen“, sagte Bent Lüngen von der Unternehmensberatung B-Lue.
Quelle: FTD
Investments für langfristig orientierte Anleger |
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Fondslösungen als Kur für finanzschwache Kliniken
03. September 2007
Der Investitionsstau in den Kliniken wächst wegen knapper Länderkassen. Eine Chance, Mittel flüssig zu machen, sind Fondslösungen. Die Möglichkeiten diskutierte der Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg. Fondslösungen bündeln große Portfolios von Klinikimmobilien mit Milliardenwert“, sagte Experte Bent Lüngen von B-Lue Management Consulting. Die Häuser gewinnen so Kapital für die Expansion und Übernahme anderer Kliniken. Alternativen der Geldbeschaffung jenseits sinkender Ländermittel sind die Finanzierung über Kredite oder Mezzaninkapital, sowie über die Beteiligung privater Investoren – mit der Folge hoher Renditeerwartungen, sagte Lüngen.
Quelle: Die WELT
Krankenhausmanagement |
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Ausgliederung eines medizinischen Zentrums – das Universitäre Herzzentrum am Universitätsklinikum Eppendorf (UHZ-UKE) als Erfolgsmodell
Februar 2007
Die Marktsituation war 2003 / 2004 mit vier Herzzentren in Hamburg schwierig bis aussichtslos. Das UKE lag dabei nur auf Rang drei. Die bauliche Struktur des Hauses war ineffizient. Als strategische Lösung gründeten UKE-Vorstand und Kuratorium das Herzzentrum 2005 als GmbH aus. Ziele waren ein besseres medizinisches Leistungsspektrum und wirtschaftlicher Erfolg.
Nach einem Jahr hatte das UHZ zum damaligen Marktführer aufgeschlossen. In nur zwei Jahren wurden die Leistungen um 20 Prozent gesteigert. Das Wachstum kam wegen des gewachsenen Leistungsspektrums durch überregionale Zuweisungen, de wirtschaftliche Erfolg durch die Managementvorteile der GmbH.
Das berichten gemeinsam Klinikleitung, Mark Zluhan und Dr. Bent Lüngen vom Beratungsunternehmen B–Lue Management
Quelle: Das Krankenhaus
Loslassen: Die Kassen drängen in den Wettbewerb |
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Februar 2007
Seit dem 1. April 2007 gibt es die große Freiheit der Wahltarife. Manche Kassen starteten mit mehr als einem Dutzend verschiedenen Tarifen.
Bei aller Euphorie rief die neue, oft auch undurchschaubare Freiheit auch die Verbraucherschützer auf den Plan: Die Tarife bedingen eine dreijährige Bindung an die Kasse.
Kritiker warnen auch vor schweren finanziellen Risiken für die Kassen, weil die Tarife sinken, die Ausgaben aber nicht in gleichem Maße zurückgehen. Dr. Bent Lüngen von B-Lue Management, der sich auf die Beratung von Kassen im Veränderungsmanagement spezialisiert hat, hält die Probleme allerdings nicht für unausweichlich. „Die Gefahr ist tatsächlich gegeben. Zwar besteht die gesetzliche Anforderung, dass nicht jeder Tarif sich aus sich heraus rechnen muss und es zu keinen Quersubventionen kommen darf, doch das ist nicht immer leicht auszuschließen. Es muss hier und da mit Pauschalen gerechnet werden. Einige Tarife sehen das sogar vor. Allerdings: Aufgrund von Kostenunsicherheiten wird es hier und da ein böses Erwachen geben.“
Grundsätzlich aber sieht Lüngen die Wahltarife als positiv, da sie den Kassen eine Chance auf Differenzierung bieten. Dabei seien aber die Chancen der Neukundengewinnung gegen die Kostenrisiken abzuwägen.
Die Sorgen der Verbraucherschützer seien verständlich, die langfristige Vertragsdauer bei den Wahltarifen aber nötig, um Mitnahmeeffekte und damit den Entzug von Mitteln aus dem System zu vermeiden.
Insgesamt sieht Lüngen die Entwicklung, dass die Übergänge zwischen Gesetzlicher- und Privater Krankenkasse fließender werden. Bei den Wahltarifen werde in der Tat nur einiges von Relevanz bleiben, das aber lohne den Weg.
Quelle: Die GesundheitsWirtschaft
Papierkrieg |
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Deutschlands Krankenkassen verfügen über Abermillionen Datensätze – und sind doch kaum in der Lage, sich als Lotsen im Gesundheitswesen zu profilieren
Januar 2007
Umfangreiche Informationen vor dem Krankenhaus und für die Zeit danach, für Reha, Praxis, Notdienst, für Heil- und Hilfsmittel – das wäre für Patienten ideal. Die Realität sieht anders aus. Kranke müssen auf die Reha warten und sehen, wo sie dringend benötigte Versorgung bekommen. Dabei verfügen Kassen über die nötigen Informationen, mit deren Hilfe sie die Versicherten rechtzeitig auf die richtigen Pfade der Diagnostik, Therapie und Reha lenken könnten. Mit dem Wissen über den Gesundheitszustand der Versicherten ließen sich vor allem zur Betreuung chronisch Kranker wirksame Pakete schnüren. Das wäre auch im Sinne eines optimalen Einsatzes der Mittel. Wenn es aber den Kassen nicht gelingt, ihre Kunden mit dem Argument des medizinischen Nutzens zu halten, werden sie aus Kostengründen zu den günstigsten Anbietern abwandern. „Das ist das mit Abstand die wichtigste Entscheidungskriterium für Versicherte“, glaubt der Geschäftsführer der Unternehmensberatung B-lue, Bent Lüngen.
Quelle: FTD medbiz
Sofa in Nadelstreifen |
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Januar 2007
Ingo Kalluweit, der Vorstandschef der KKH, treibt die Modernisierung der Kasse voran.
Kalluweits Credo lautet: Das Innere einer Krankenkasse muss die Spielregeln der Wirtschaft anwenden. Die KKH operiert deshalb mit Deckungsbeitragsrechnung, erfolgsabhängiger Bezahlung und Businessplänen für Versorgungsverträge. „Für die Innovationskraft einer Kasse ist die Person des Vorstandschefs ganz entscheidend“, sagt Bent Lüngen, Geschäftsführer der Unternehmensberatung B-Lue, die neben der Technikerkrankenkasse (TK) auch die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) und die KKH begleitet hatte.
Quelle: FTD medbiz
Private Investoren entdecken den Gesundheitsmarkt |
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Januar 2007
Die Gesundheitswirtschaft wächst. Doch wer stillt den Kapitalbedarf?
Fonds gelten als Lösung zur Schließung der Finanzierungslücken im Gesundheitswesen. Die Anleger investieren in Kliniken und ambulante Versorgungseinrichtungen. Dabei bedeutet das Konzept Gewinn für alle Beteiligten: Die Anleger haben finanziellen Erfolg, die Versorgungssysteme werden besser und die öffentliche Hand wird entlastet. Interessiert sind bisher aber vor allem Ausländer. Bislang herrschen noch klassische Investitionsmodelle vor, mit denen private Anleger ihr Geld in Gesundheitseinrichtungen platzieren, sagte Dr. Bent Lüngen, Geschäftsführer von B-Lue Managment. „Beispielsweise in Sale-and-Leaseback-Modellen der Kommunen.“ Strategische Investments stünden wegen des dualen Finanzierungssystems noch am Anfang.
Quelle: Die GesundheitsWirtschaft
Kritik an Reformplänen |
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Weder Krankenhäuser noch Kassenärztliche Vereinigung sehen eine Verbesserung durch die Neuerungen aus Berlin
28. August 2006
Seit Jahren kuriert die Politik am Gesundheitswesen herum – bislang ohne Erfolg. Massive Kritik über die Experten am Gesundheitsfonds, der auch beim 2. Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg auf der Tagesordnung stand. „Dieser Fonds wäre Erfolg versprechend, wenn es danach im System mehr Geld gäbe. Das aber ist nicht der Fall“, sagte Bent Lüngen, Geschäftsführer der B-Lue Management Consulting. Lüngen empfiehlt den Blick über die Grenzen, beispielsweise in die Niederlande. Dort gab es zwei den deutschen Gesetzlichen und Privaten Kassen vergleichbare Versicherungssysteme, aus denen die Niederländer eines formten, das mehr Wettbewerb erlaubt und die Grundversorgung sichert.
Quelle: Die WELT
Kassen-Totalumbau |
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Von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt, vollzieht sich hinter den Kulissen der Gesetzlichen Krankenversicherung ein fundamentaler Umbau der Gesetzlichen Krakenversicherung
Juni 2006
Die Krankenkassen bereiten sich auf den Wettbewerb vor. Nahezu alle Großkassen lassen sich von Beratern unterstützen. Ein Anlass ist auch das prognostizierte Kassen-Sterben. 20 bis 50 Krankenversicherungen wäre nach Ansicht von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt genug. Noch gibt es 253 Kassen. Wegen massiver Abwanderung der Versicherten hatte sich die KKH bereits im Jahr 2000 um ein innovatives Dienstleistungskonzept und eine wirtschaftliche Neuordnung bemüht. Die AOK und die zweitgrößte deutsche Kasse, die DAK haben die Mammutaufgabe noch vor sich. Dabei plant die DAK ein völlig neuartiges Filialnetz.
Bent Lüngen, Geschäftsführer bei B-Lue Management Consulting, rechnet mit Kassen übergreifenden Fusionen. Dabei benötigten die Kassen - wie Unternehmen der Privatwirtschaft - „eine Führungsspitze mit einer klaren Vision und der Bereitschaft, Dinge zu verändern“.
Quelle: kma
Unruhe in der DAK - 1600 Stellen in Gefahr? |
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27. Januar 2005
Zwischen Vorstand und Personalvertretung der DAK ist es nach einer Informationsveranstaltung zum Umbau des Unternehmens im Congress Centrum Hamburg zu offenen Meinungsverschiedenheiten gekommen.
Die Personalvertretung sieht die Gefahr eines Stellenabbaus von 1.600 Stellen und fordert eine Beteiligung. Aus Sicht des Vorstands wird hingegen hier die Zukunft der Kasse geplant und man werde sich dabei nicht durch "einige wenige in der Vergangenheit verhaftete und ewiggestrige Funktionäre" ins Bockshorn jagen lassen. Kassenchef Rebscher betont, der Vorstand gehe im übrigen mit gutem Beispiel voran. Man habe den Vorstand von drei auf zwei Mitglieder verkleinert. B-LUE unterstützt die DAK bei der Neuausrichtung Ihres Geschäfts.
Quelle: Hamburger Abendblatt

